Die Wirtschaftskrise in der Schweiz im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie wird unweigerlich zur Kündigung von Arbeitsverträgen führen. In diesem Newsletter analysieren wir acht von Covid-19 ausgelöste Situationen und beantworten die Frage, ob eine Kündigung durch den Arbeitgeber möglich und zulässig ist. Sie können auch gegen den Vertrag verstoßen, wenn Sie die Vertragsbedingungen nicht erfüllen. Muss der Arbeitgeber einen mit befristeten Arbeitsverträgen eingestellten Arbeitnehmer loslassen, so hat der Arbeitgeber die gesamte bis zum Vertragsende an den Arbeitnehmer verbleibende Vergütung zu entschädigen. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter nach vier Monaten für sieben Monate eingestellt wird, muss er drei Monatsgehälter als Entschädigung erhalten. Der Arbeitgeber hat die “unverdiente” Vergütung zu kompensieren, auf die der Arbeitnehmer Anspruch gehabt hätte, wenn er bis zum Ende der Vertragslaufzeit arbeiten konnte. Neben der vom Arbeitgeber gezahlten Abfindungsvergütung hat der entlassene Arbeitnehmer auch Anspruch auf eine Versicherungsleistung der Arbeitslosenversicherung, wie sie im Arbeitslosenversicherungsgesetz vorgesehen ist (diese Leistung ist von einer anderen Leistung der Arbeitslosenversicherung zu unterscheiden – Arbeitslosenversicherungsleistung). Der Fonds zahlt diese Leistung an Arbeitnehmer, die seit mindestens fünf Jahren beim Arbeitgeber beschäftigt sind. Die Höhe der Leistungen richtet sich nach der Dauer des Arbeitsverhältnisses. Die Leistung aus der Arbeitslosenkasse muss vom Arbeitgeber beantragt werden, der verpflichtet ist, in fünf Kalendertagen zum Ende des Arbeitsverhältnisses einen entsprechenden Antrag zu stellen. In Finnland können sich arbeitgeberund arbeitnehmerische Arbeitnehmer auf eine Probezeit einigen, in der der Arbeitgeber u.

a. beurteilen kann, ob der Arbeitnehmer über die für den Arbeitsplatz erforderlichen beruflichen Fähigkeiten verfügt, ob der Arbeitnehmer in die Arbeitsgemeinschaft passt usw. Ebenso kann der Mitarbeiter beispielsweise sehen, ob die Einzelvorgangsaufgaben und die Stellenbedingungen der Stellenbeschreibung entsprechen. Die maximale Probezeit beträgt vier Monate (in einigen Ausnahmefällen sechs Monate). In befristeten Arbeitsverhältnissen mit einer Laufzeit von weniger als acht Monaten darf die Probezeit fünfzig Prozent der Dauer der vereinbarten Beschäftigungszeit nicht überschreiten. Enthält ein für den Arbeitgeber anwendbarer Tarifvertrag eine Vorschrift für eine Probezeit, so muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer dennoch ausdrücklich darüber informieren, dass eine Probezeit auf das Arbeitsverhältnis angewendet wird. Wenn es schriftliche Kündigungsklauseln gibt, was decken sie ab? Häufige Klauseln, die es einem Kunden ermöglichen, den Vertrag zu kündigen, umfassen Fehlverhalten Ihrerseits, wenn Sie die Arbeit nicht erfüllen können, wenn Sie gegen Vertragsbedingungen verstoßen, wenn sie mit Ihrer Arbeit unzufrieden sind oder wenn Sie Fristen nicht einhalten. Es kann eine “aus irgendeinem Grund” Klausel, die es Ihnen und dem Kunden ermöglicht, den Vertrag aus irgendeinem Grund jederzeit (mit oder ohne Vorankündigung) zu beenden.

Die Legalität des Gartenurlaubs ist etwas grau und hängt sehr oft von den Tatsachen einer bestimmten Beschäftigung und dem entsprechenden Arbeitsvertrag ab. Gibt es keine vorgeschriebene Kündigungsfrist und kündigt ein Arbeitgeber einen befristeten Arbeitsvertrag, kann er verpflichtet sein, den Arbeitnehmer für den Rest der Vertragslaufzeit auszuzahlen. Vorausgesetzt, Sie sind ein echter Freiberufler/Auftragnehmer (siehe unseren Leitfaden zur Bestimmung Ihres Beschäftigungsstatus hier) und nicht ein Arbeitnehmer oder Mitarbeiter, gibt es keine gesetzlichen Mindestkündigungsfristen, die Sie oder Ihr Kunde einander zur vorzeitigen Kündigung des Vertrags oder an seinem natürlichen Ende zur Verfügung stellen müssen. Section 117 des Fair Work Act 2009 (Cth) (im Folgenden: FW-Gesetz) sieht in der Regel die Mitteilung vor, dass Arbeitgeber in Ermangelung einer Vertragsklausel zur Kündigung verpflichtet sind. Section 118 des FW Act sieht vor, dass ein Prämien- oder Betriebstarifvertrag (im Folgenden: EBA) die Kündigung durch Arbeitnehmer vorsehen kann.