8 Fakturierung; Fälligkeitsdatum; Zahlungsbedingungen 1. CIM stellt monatlich Rechnungen in Verzug aus und beweist die Zeit, die auf Wunsch der Auftragnehmer mit den üblichen Serviceunterlagen aufgelegt wird. Neben den direkten Entschädigungen, Nebenkosten und Aufwendungen sind in Rechnungen von CIM ausdrücklich die zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung geltende gesetzliche Mehrwertsteuer anzugeben. 2. Die Leistungsentschädigung ist zum Zeitpunkt der Erbringung der Leistungen fällig und zahlbar direkt nach Rechnungseingang, sofern in der Auftragsbestätigung nichts anderes angegeben ist. 3. Wenn der Kunde mit Zahlungen in Verzug ist, berechnet CIM Verzugszinsen in Höhe von zwei Prozentpunkten über dem Zinssatz seiner Geschäftsbank für Geschäftskredite. Das Recht auf Geltendmachung weiterer Verzugsschäden und der gesetzlichen Verzugsgebühr bleibt vorbehalten. (4) Der Auftragnehmer kann Zahlungen aus Forderungen veransanlegen oder das Recht geltend machen, Zahlungen nur für Ansprüche zurückzuhalten, die durch ein vollstreckbares rechtskräftiges Urteil definiert sind. Das Recht zur Zurückbehaltung von Zahlungen kann nur für Ansprüche aus diesem Vertrag geltend gemacht werden. 5. Wird CIM nach Vertragsschluss eine signifikante Verschlechterung der finanziellen Situation des Kunden bekannt, so hat CIM das Recht, ausstehende Dienstleistungen nur gegen Vorauszahlung oder Die Erbringung einer Sicherheit zu erbringen oder zu erbringen.

Diese Vorauszahlungspflicht gilt in diesem Fall auch für Erfolgsgebühren/Leistungsprämien und für andere vertragsgemäß aufgeschobene Vergütungsanteile. Wenn zum Zeitpunkt des Antrags auf Vorauszahlung die Erfolgsgebühr nicht bekannt ist oder die Leistungsindikatoren noch nicht erreicht sind, wird CIM die Vorauszahlungssumme fair bestimmen und die Zahlung beantragen. Bis die Leistungsindikatoren erreicht sind und/oder bis der genaue Betrag fest ist, behält CIM die Vorauszahlung auf einem Sonderkonto. Auf Antrag des Auftragnehmers und auf Kosten der Auftragnehmer kann die Vorauszahlung durch Überführung auf ein Treuhandkonto eines deutschen Notars oder Rechtsanwalts und eine Vereinbarung über die bedingungslose Übertragung an CIM, soweit die Voraussetzungen erreicht sind, erfolgen. 6. Wird die Vorauszahlung oder Sicherheit nach angemessener Nachfrist nicht geleistet, so kann CIM innerhalb von 2 Wochen nach Ablauf der Nachfrist vom Vertrag zurücktreten oder den Vertrag aus unentgeltlichem Grund mit sofortiger Wirkung kündigen. Alle Lieferungen oder erbrachten Leistungen werden bis zu diesem Zeitpunkt sofort zur Zahlung fällig. (7) Die Rückzahlung von vorab ausbezahlten Beträgen nach Absatz 8.5 kann nur in Anspruch genommen werden, wenn die Nichterfüllung der vertraglich vereinbarten Ergebnisse auf CIM zurückzuführeniste Ursachen zurückzuführen ist. • 12 Haftung für Leistungsmängel (qualitative Mängel) 1. Wird die vertraglich vereinbarte Beratungsarbeit und/oder Leistung nicht vertragsgemäß oder fehlerhaft geliefert und ist diese Fehlleistung CIM zuzurechnen, so wird CIM die vertraglich vereinbarte Leistung ohne zusätzliche Kosten für den Auftragnehmer innerhalb einer angemessenen Nachfrist ohne zusätzliche Kosten erbringen. Voraussetzung ist eine formelle Reklamation des Auftragnehmers, die unverzüglich, spätestens 2 Wochen nach Kenntnisüberstand über die vertragsfremde oder fehlerhafte Leistung einzureichen ist. Schlägt die vertragliche Erbringung der Leistungen auch innerhalb einer angemessenen Nachfrist des Auftragnehmers im Wesentlichen fehl, so ist der Auftragnehmer berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen.

2. Im Falle einer Kündigung nach Absatz 12.1 hat CIM Anspruch auf Entschädigung für die bis zum Wirksamwerden der Kündigung erbrachten Leistungen. Die Entschädigung wird nur für Leistungen gekündigt, die der Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen nach der Kündigung als wertlos erweist. Um im Sinne des Satzes über der theoretischen Nutzungsoption des Auftragnehmers nützlich zu sein, reicht es aus. 3. Das Kündigungsrecht aus noch ungeklärter Ursache bleibt unberührt. In diesem Fall hat auch CIM Anspruch auf Entschädigung für die bis zum Wirksamwerden der Kündigung erbrachten Leistungen. Die Entschädigung wird nur für Leistungen gekündigt, die der Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen nach der Kündigung als wertlos erweist.